Online Forex Broker Vergleich

Hier ist eine Liste der besten Online Forex Broker in Deutschland. Alle sind legal und verfügen über die korrekten Lizenzen. Sie bieten hochklassige Trading Plattformen, guten Service und beste Zuverlässigkeit.

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Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko sein Geld zu verlieren. 74-89% der Konten von Privatanlegern bei diesem Anbieter verlieren beim Handel mit CFDs Geld.

Wie Sie den besten Online Broker wählen

Fragen Sie einen beliebigen Forex Trader, der seine Karriere ernst nimmt, was die wichtigste Entscheidung seiner Karriere war, und er wird aller Wahrscheinlichkeit nach sagen: die Wahl des Brokers. Der richtige Broker kann Einfluss auf Ihre Handelskosten und Ihren Erfolg in der Welt des Handels haben. Da praktisch jeden Tag neue Seiten im Netz auftauchen, finden es viele Händler schwierig, die richtige Handelsplattform zu finden. Um Ihnen mit der Wahl des richtigen Forex Brokers zu helfen, haben wir einen einfachen Leitfaden und einen Broker-Vergleich zusammengestellt. Wenn Sie sich also auf die Suche nach einer passenden Handelsplattform machen, dann prüfen Sie diese auf die folgenden Punkte.

Behördliche Aufsicht

Zu Beginn sollten Sie feststellen, ob der fragliche Broker korrekt lizensiert ist. Sollte das der Fall sein, prüfen Sie die Rechtmäßigkeit des Lizenzgebers in Ihrem Rechtsraum. Einige Seiten behaupten, dass sie korrekt lizensiert sind, es stellt sich dann aber bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Lizenzen für etwas völlig anderes gelten – zum Beispiel die Gesellschaftsform des Unternehmens. US-Unternehmen müssen durch die National Futures Association (NFA) oder Commodity Futures Trading Commission (CFTC) reguliert werden. Für europäische Länder muss die Lizenz von einer Behörde wie der Cyprus Securities Exchange Commission (CySEC) oder der UK’s Financial Conduct Authority (FCA) kommen. Ist der Provider nicht bei einer entsprechenden Behörde gemeldet, sollten Sie sich die Anmeldung sehr genau überlegen. Die richtige Regulierung gibt Ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit. In erster Linie heißt das, dass Sie gemäß dem Investor Compensation Fund bis zu 20.000 Britische Pfund geschützt sind, sollte der Makler insolvent gehen. Zudem muss der Betreiber ein entsprechendes Gesellschaftskapital mit sich bringen und sich an strenge Richtlinien halten.

Mindesteinzahlung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mindesteinzahlung. Wenn Sie gerade erst ins Geschäft einsteigen, dann sollten Sie nicht zu viel Kapital einsetzen. Suchen Sie sich einen Broker, der ein relativ geringes Minimum Deposit von 100 bis 200 Pfund zulässt. Es gibt sogar Seiten, die noch geringere Einzahlungsbeträge anbieten.

Assets und Instrumente

Vor Anmeldung sollten Sie sicherstellen, dass die Handelsplattform auch die Devisenpaare anbietet, die Sie interessieren. Wenn Sie EUR/USD handeln wollen, werden Sie wahrscheinlich bei keinem Händler Probleme bekommen, da das Paar von den meisten Anbietern geführt wird. Wenn Sie allerdings auf exotischere Währungspaare abzielen, sollten Sie sicherstellen, dass diese von der Plattform auch angeboten werden.

Auch das Angebot der Instrumente, die Ihnen Ihre Forex Aktivitäten erleichtern, ist sehr wichtig. CFD, Binäre Optionen, Vanilla Optionen und Termingeschäfte sind einige der angebotenen Instrumente. Jedes Instrument hat spezifische Charakteristika, die für unterschiedliche Arten des Handels (und damit für verschiedene Händler) geeignet sind.

Spreads

Die Handelskosten, Spreads genannt, sind die Kosten, die ein Händler zu zahlen hat, können sich schnell zu einer ordentlichen Summe aufaddieren. Deswegen sollten sehr genau auf die Spreads achten, wenn Sie einen Broker auswählen. Niedrigere Spreads werden die Kosten Ihrer Handelsaktivitäten deutlich senken. Allerdings sollte Sie auch auf die Art der Spreads achten. Es gibt zwei Arten von Spreads; sie können entweder fest oder variabel sein. Feste Spreads (Fixed Spreads) bleiben während des Handels konstant, während die variablen Spreads (Variable Spreads) fluktuieren in einer Reichweite, die von den vorherrschenden Marktbedingungen bestimmt werden. Die variablen Spreads sind im Allgemeinen niedriger, die festen erlauben Ihnen aber eine präzisere Planung der Kosten.

Leverage

Je nach Trading-Stil sollten Sie auch auf die Leverages schauen, die der Broker anbietet, wenn Sie einen Account bei ihm eröffnen. Mehr Leverage gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr limitiertes Kapital zu erweitern, allerdings können sich auch Ihre Verluste durch das von Ihnen angesetzte Leverage deutlich erhöhen.

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